Knappe Niederlage gegen Neukölln II – Heimspiel gegen Erfurt folgt

Knappe Niederlage gegen Neukölln II – Heimspiel gegen Erfurt folgt

24.01.2026

Halle vs. Erfurt

6. Spieltag; Saison 25/26

Knappe Niederlage gegen Neukölln II – Heimspiel gegen Erfurt folgt

Die Wasserballer des SV Halle haben ihr erstes Heimspiel am vergangenen Samstag gegen die SG Neukölln II knapp mit 15:19 verloren. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt jedoch nicht, bereits am kommenden Samstag treffen die Hallenser im nächsten Heimspiel auf den Rivalen aus Erfurt. 

Zahlreiche Zuschauer sahen in der Schwimmhalle Neustadt am vergangenen Samstag eine stark kämpfende Heimmannschaft. Gegen die zweite Mannschaft der SG Neukölln Berlin sollten am Ende Kleinigkeiten den Unterschied machen. 

Während die Berliner zu Beginn des Spiels eine Pressverteidigung für nahezu das gesamte Feld bevorzugten, taten sich die Hallenser zunächst schwer. Dabei zeigte sich mehrfach die Qualität Gäste. Während Halle in der Offensive eine große Chance zum 2:2 ausließ, konterten die Berliner eiskalt zum 1:3. „Solche Szenen sind brutal. Statt des Ausgleichs bekommt man den nächsten Nackenschlag“, sagte Halles Torwart nach der Partie. Im weiteren Verlauf des Spiels fand Halle zu selten die Lücken in der Defensive der Berliner, stand defensiv jedoch dennoch weitgehend sicher. Vor dem letzten Viertel stand es 8:14 aus Hallescher Sicht und das Spiel schien bereits entschieden. Dann hatten die Hallenser einen wahren Lauf, warfen vier Tore hintereinander und verkürzten auf 12:14. Erneut zeigte sich die Qualität der Berliner, die ihrerseits mit einem kleinen Lauf die Partie beruhigten und entschieden. „Leider kam unsere gute Phase zu spät. Wir haben davor zu selten gute Lösungen gefunden“, analysiert Halles Kapitän nach dem Spiel. 

Die Energie des letzten Viertels möchten die Hallenser mit in das nächste Heimspiel nehmen. Am Samstag, den 24.01.2026, ist um 19 Uhr der langjährige Rivale aus Erfurt zu Gast in Halle. Die Erfurter sind ihrerseits nicht gut in die Saison gestartet und stehen mit null Punkten aus drei Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Trotzdem warnt Halles Torwart eindrücklich vor der Offensive der Gäste: „Wir wissen welche Schnelligkeit sie im Konterspiel besitzen. Wir dürfen uns kaum Fehler in der Offensive erlauben. Die Spiele in den vergangenen Jahren waren immer sehr umkämpft, das wird auch am Samstag so sein.“ Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaft zeigte deutliche wie nah beide Mannschaften beieinander liegen. Auswärts erkämpfte sich Halle am Ende der vergangenen Saison mit einer sensationellen Mannschaftsleistung das Entscheidungswerfen, in welchem Halles Torwart die Erfurter verzweifeln ließ und von sechs Strafwürfen ganze fünf parierte. 

Das Spiel in der Schwimmhalle Neustadt startet am 24.01.2026 um 19.00 Uhr. Der Einlass in die Schwimmhalle Neustadt startet um 18.15 Uhr. 

Wasserball-Liga Ost: Halle peilt Heimsieg gegen Neukölln an

Wasserball-Liga Ost: Halle peilt Heimsieg gegen Neukölln an

17. Januar 2026

Halle vs. Neukölln II

5. Spieltag

Die Wasserballer des SV Halle treffen am kommenden Samstag um 19 Uhr in der Schwimmhalle Neustadt in der Wasserball-Liga Ost auf die zweite Mannschaft der SG Neukölln. Nach einem durchwachsenem Saisonstart wollen die Hallenser mit einem Heimsieg erfolgreich in das neue Jahr starten. 

Das letzte Spiel des vergangenen Jahres konnte der SV Halle auswärts in Dresden gewinnen und somit den ersten Sieg der noch jungen Saison einfahren. „Das war ein absoluter Pflichtsieg und wir sind alle sehr froh, dass es geklappt hat“, sagte Kapitän Fritz Felker nach der Partie. Die Begegnung zeigte dabei eindrucksvoll die kämpferischen Qualitäten der Hallenser. Nach einem Rückstand bauten sie ihre Führung zwischenzeitlich auf vier Tore aus. . Ein kurzes Tief zu Beginn des vierten Viertels ermöglichte Dresden zwar noch den Ausgleich, doch die Gäste fanden erneut zurück ins Spiel und siegten am Ende verdient mit 15:12. Zuvor hatte Halle sowohl auswärts in Zwickau als auch im Heimspiel gegen Wedding Niederlagen hinnehmen müssen, insbesondere aufgrund von Problemen in der Offensive.

Diese Schwächen im Angriff wollen die Wasserballer des SV Halle bereits am Samstag dringend beheben und wieder konsequenter zu guten Wurfpositionen kommen.. In der vergangenen Saison gelang dies eindrucksvoll beim Auswärtsspiel gegen die SG Neukölln II, als Halle einen Zwei-Tore-Rückstand wenige Sekunden vor Schluss noch aufholte und das anschließende Entscheidungswerfen für sich entschied. „Es wäre natürlich schön, wenn wir es ohne Entscheidungswerfen zum Heimsieg schaffen. Im Notfall sind wir aber auch dafür aber auch gerüstet“, erklärt Halles Torwart. Die Gäste aus Neukölln sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet, stehen ebenfalls mit drei Punkten durch das bessere Torverhältnis einen Platz vor den Hallensern. 

Anwurf in der Schwimmhalle Neustadt ist am Samstag, den 17.01., um 19 Uhr. Der Einlass ist bereits ab 18.15 Uhr möglich. 

U16 holt Thüringen-Pokal – Fokus nun auf Liga und Landesmeisterschaft

U16 holt Thüringen-Pokal – Fokus nun auf Liga und Landesmeisterschaft

November/Dezember 2025

U16: Halle vs. Eisenach

3 : 0 

Best-of-Five-Serie

 

Die U16 der Wasserballer des SV Halle haben sich im bisherigen Saisonverlauf zum Pokalsieger in Thüringen gekrönt. Nun richtet sich der Blick auf die anstehenden Ligaspiele in Thüringen und Sachsen.
Mit einem klaren 3:0 in der Best-of-Five-Serie setzte sich Halles Jugend im vergangenen November und Dezember gegen das Team aus Eisenach durch. Der Grundstein dafür wurde bei den ersten beiden Heimspielen gelegt, welche deutlich gewonnen werden konnten.

Mit einem klaren 19:4 Auftaktsieg starteten die Jugendlichen um Trainer Fritz Felker in die Saison. Bereits nach drei Minuten führten die Hallenser mit 5:0. Halles Defensive um Torwart Gustaf Gransalke stand weitestgehend sicher, ließ auch in Unterzahl kaum etwas vor. Diese Unterzahlsituation sollte den Rest des Spiels, durch eine Regelung bei zu hoher Führung, bestehen bleiben. Halle ließ sich davon nicht ablenken und baute die Führung bis zur Pause auf 11:1 aus. Nach der Pause schlichen sich einige Fehler in das Offensivspiel ein, die Verteidigung stand weiter sicher. „Ich bin zufrieden mit dieser Leistung. Trotz der dauerhaften Unterzahl haben wir gut verteidigt und erste gute offensive Ansätze gezeigt“, sagte Halles Jugendtrainer im November nach der Partie. Halles bester Torschütze des Spiels war Leonhard Kahn mit sechs Treffern.

Am nächsten Tag stand direkt das zweite Duell auf dem Plan. In dieser Partie schlug Halle vor allem über das Centerspiel zu. U16-Spieler Daniel Krasna bekam vor allem am Anfang des Spiels mehrere gute Anspiele und verwertete diese Souverän. Halles Jugend spielte auch beim zweiten Aufeinandertreffen fast dauerhaft in Unterzahl, nutzte die Chancen jedoch noch konsequenter als am Vortag. So stand am Ende ein souveräner 23:4 Sieg auf der Anzeigetafel, der Pokal war zum Greifen nahe.

Sichergestellt sollte der Pokalsieg beim ersten Auswärtsspiel der Saison werden. Mit einem Sieg wäre der Vorsprung der Hallenser nicht mehr einzuholen.
Dementsprechend motiviert ging Halles U16 in das Spiel, die Offensive stockte jedoch zu Beginn. Dafür stand die Defensive wieder sicher, sodass das erste Viertel mit 3:0 gewonnen werden konnte. Im zweiten Viertel kam Halles Offensive gar nicht mehr zum Zug. Kein einziger Wurf fand den Weg ins Tor, das Viertel wurde aufgrund hervorragender Torwartleistungen nur mit 0:1 verloren. Nach der Pause kamen die Jugendlichen immer besser ins Spiel, ließen sich die Führung nicht mehr nehmen und gewannen am Ende doch souverän auch das dritte Spiel gegen Eisenach und somit den Thüringen-Pokal.

Die U12 und U14 des SV Halle bereiten sich nun intensiv auf den Ligabetrieb in Thüringen vor, welcher Anfang Februar starten wird. Halles U16 schielt dahingegen auf die Landesmeisterschaft in Sachsen im kommenden Frühjahr.

Starkes Team, starker Erfolg – Halles Wasserball Masters gewinnen die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften in Duisburg

Starkes Team, starker Erfolg – Halles Wasserball Masters gewinnen die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften in Duisburg

5. – 7. September 2025

Deutsche Meisterschaften Masters 50+

3. Platz

Starkes Team, starker Erfolg – Halles Wasserball Masters gewinnen die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften in Duisburg

Die Wasserball Masters vom SV Halle: „Empor `09“ nahmen vom 5. Bis 7. September 2025 erfolgreich an den 28. Deutschen Meisterschaften in Duisburg-Rheinhausen teil.

Mit insgesamt 41 teilnehmenden Mannschaften aus ganz Deutschland war das traditionsreiche Turnier hochklassig besetzt. Die Masters des SV Halle „Empor ´09“ traten in der Altersklasse 50+ an und konnten sich mit einer starken Leistung auf das Podest spielen. Am Ende belegten die Hallenser einen hervorragenden 3. Platz hinter dem zweitplatzierten Team aus Uerdingen und dem neuen Deutschen Meister aus Köln. Der Schlüssel zum Erfolge lag im großartigen Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die das Team über das gesamte Turnier hinweg auszeichnete. Jeder einzelne Spieler trug entscheidend dazu bei, dass Halle in der Spitze des deutschen Masters-Wasserballs (50+), erneut ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte. Die erfolgreichsten Torschützen waren: Christian Beck, Peter Gaudig und Jörg Kahn

Der SV Halle ist stolz auf die Leistung seiner Wasserball Masters und blickt optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe.

Team SV Halle „Empor ’09“

Für Halle spielten von vorn links nach rechts: 

Heiko Wünsch, Christian Kühn, Tom Beinert, Frank Fahrig, Heiko Zantop, Peter Gaudig

Von hinten links nach rechts:

Christian Beck, Jens-Peter Oblau, Trainer Marco Lösche, Phillip Steidler, Steffen Bielke, Jörg Hensen, Jörg Kahn, Mannschaftsbetreuer Jan Werner

Achter Platz und starke Rückrunde: Halle mit guter Saison

Achter Platz und starke Rückrunde: Halle mit guter Saison

Saison 2024/2025

Saisonabschluss­bericht

Achter Platz und starke Rückrunde: Halle mit guter Saison

Die Wasserballer des SV Halle haben in der Saison 2024/2025 in der 2. Liga Ost den 8. Tabellenplatz erreicht. Mit 17 Punkten und einem großen Abstand zum neuntplatzierten aus Chemnitz ist das ein gutes Ergebnis.

Die Saison begann holprig. Trainer Niklas Ufer musste in den ersten Spielen auf den Topscorer Edwin Brode und Stammtorwart Fritz Felker verzichten. Zudem plagten immer wieder kleinere Verletzungen Teile der Mannschaft. Die ersten beiden Spiele der Saison gegen Brandenburg (5:20) und Potsdam II (6:24) gingen hoch verloren und machten deutlich, dass der Kader größere Ausfälle nur schwer kompensieren konnte. 

Das erste Ausrufezeichen setzten die Wasserballer des SV Halle im dritten Saisonspiel. Gegen den Konkurrenten aus Dresden trat eine zusammengewürfelte Mannschaft an, die sich kämpferisch zeigte und den ersten Sieg der Saison einfahren konnte (10:7). Besonders Torwart Johannes Finger und Routinier Peter Gaudig zeigten eine hervorragende Leistung. Diesen Schwung wollten die Hallenser mit in den Dezember nehmen, in welchem zwei Heimspiele anstanden. Doch vor allem in der Defensive zeigten sich die Wasserballer aus Halle viel zu anfällig und in der Offensive zu ideenlos, sodass zuerst das Spiel gegen Zwickau mit 7:19 verloren ging und auch gegen den SC Wedding nach 0:9 Halbzeitrückstand keine Punkte gewonnen werden konnten (8:16). 

Das neue Jahr begann, wie das alte aufgehört hatte. Immer noch von vielen Verletzungen geplagt, gingen die Partien gegen Erfurt (9:11), Magdeburg (8:14) und Potsdam II (7:20) allesamt verloren. Doch die Wasserballer des SV Halle zeigten in der Folge große Moral und holten nach der deutlichen Hinspielniederlage ein Unentschieden und damit einen Punkt gegen die favorisierten Brandenburger vor heimischem Publikum. Lediglich im Entscheidungswerfen hatten die Hallenser das Nachsehen (14:16 n. Ew.). Dieses Spiel markierte den Auftakt in eine fulminante Saisonphase, in der die Mannschaft eine große Entwicklung nahm. 

Nach einem harten Kampf verlor man zunächst knapp gegen den Rivalen aus Magdeburg (12:16), ehe am darauffolgenden Tag mit einem 13:11 gegen Dresden der erste Heimsieg der Saison bejubelt werden konnte. Weitere drei Punkte kamen auch im nächsten Heimspiel gegen Chemnitz hinzu. Vor allem die Defensive der Hallenser wurde zunehmend stabiler. So konnte direkt der nächste Sieg gefeiert werden: Auswärts gewann die Mannschaft mit 12:10 n. Ew. erneut gegen Chemnitz. Das Entscheidungswerfen wurde immer mehr zur Spezialität des SV Halle – vor allem Halles Torwart Fritz Felker war dies zu verdanken. Bereits gegen Chemnitz hielt er sechs von acht Strafwürfen. 

Einen herben Dämpfer musste man dann gegen den SV Zwickau hinnehmen, nach gutem Start verloren die Hallenser deutlich mit 4:19. Auch gegen den SC Wedding (12:18) war in dieser Saison leider nichts zu holen. Gegen die zweite Mannschaft der SG Neukölln zeigten sich die Hallenser wieder kämpferisch und holten kurz vor Schluss einen Zwei-Tore-Rückstand auf. Im Strafwurfwerfen gegen Neukölln zeigten sich die Spieler des SV Halle treffsicher, abgezockt und konnten sich erneut auf ihren Torwart verlassen, der drei Strafwürfe des Gegners parieren konnte. 

In der Offensive brillierten immer mehr Hendrik Weber, Mohammad Lekto und Edwin Brode, in der Defensive waren es vor allem Otto Schneider und Ole Schleußner, die sich als Centerverteidiger stark weiterentwickelten. 

Für die letzten beiden Saisonspiele gegen Neukölln II und Erfurt war die Marschroute klar: zwei Siege – Platz 7 absichern. 

Im letzten Heimspiel der Saison kam es dann zu einem herben Rückschlag. Gegen die SG Neukölln II fanden die Hallenser zu keinem Zeitpunkt in die Partie und verloren am Ende mit 11:13 nicht nur das letzte Heimspiel, sondern auch Platz 7. Dass die Mannschaft mittlerweile große Moral hat und mit solchen Rückschlägen umgehen kann, zeigte sich im letzten Saisonspiel bei den favorisierten Erfurtern. Die Hallenser zeigten eine unfassbar disziplinierte Abwehrarbeit und brachten in der Offensive, angetrieben von Routinier Christian Beck, die Erfurter Hintermannschaft zur Verzweiflung. Das ausgeglichene Spiel ging in das Entscheidungswerfen, der krönende Abschluss einer starken Rückrunde. Während die Schützen der Hallenser dieses Mal Nerven zeigten und zunächst nur Marek Wünsch seinen Strafwurf verwandeln konnte, brachte Torwart und Kapitän Fritz Felker die Erfurter zur Verzweiflung. Mit seinem fünften gehaltenen Strafwurf bei sechs Erfurter Versuchen ebnete er den Weg für Mohammad Lekto, der mit seinem Tor die Hallenser zum Auswärtssieg warf (12:11 n. EW.). 

Am Ende einer durchaus positiven Saison stehen sechs Siege zu Buche. Das ausgegebene Ziel, der Klassenerhalt, wurde somit erreicht. Trotz vieler Rückschläge und Verletzungen stellt der 8. Tabellenplatz nicht nur ein gutes Ergebnis für den Verein dar, es zeigt auch, dass sich die Mannschaft im Laufe der Saison immer weiterentwickelt hat. Edwin Brode wurde dabei erneut Topscorer der Hallenser mit 29 Toren. Dahinter folgen ihm Mohammad Lekto, Otto Schneider und Hendrik Weber mit jeweils 20 Treffern. Torwart Fritz Felker hält in der Saison bemerkenswerte 16 von 25 Strafwürfen. 

Für die Hallenser steht nun die Sommerpause an, bevor es im August in die Saisonvorbereitung geht. 

Team SV Halle

Fritz Felker (TW), Thomas Lorenz (TW), Johannes Finger (TW), Ole Schleußner (4), Otto Schneider (20), Marek Wünsch (12), Mohammad Lekto (20), Edwin Brode (29), Christian Beck (11), Willi Wolfer (6), Malte Fahrig (12), Till Ritzmann (3), Milan Fahrig (12), Hendirk Weber (20), Michael Beck (6), Jonas Michelmann, Jörg Kahn (2), Peter Gaudig (1), Heiko Wünsch, Jannis Ufer, Mika Tautz, Torsten Weniger, Paul Spiegler, Lennart Staudte 

  • Trainer: Niklas Ufer

Meinungen zum Spiel

„Unsere Saison verlief insgesamt sehr positiv, auch wenn wir viele Ausfälle verkraften mussten. Der Nachwuchs hat sich stark präsentiert und wichtige Impulse gesetzt. Einige Spiele liefen leider nicht wie erhofft, was uns aber wichtige Erfahrungen gebracht hat. Besonders das letzte Spiel war ein echtes Highlight und hat gezeigt, was in uns steckt. Mit viel Motivation und Vorfreude blicken wir nun auf die nächste Saison!“

Milan Fahirg, Außenspieler